INNENRAUMLUFTQUALITÄT FÜR IMMOBILIENEIGENTÜMER: LEITFADEN

Innenraumluftqualität für Immobilieneigentümer ist wichtig, weil sie Gesundheit und Wohnkomfort beeinflusst. Und sie zählt auch bei Vermietung, weil Mieter auf ein gutes Raumklima achten. Gerade in gut gedämmten Häusern staut sich Luft schneller, und außerdem bleibt Feuchtigkeit länger im Raum. Deshalb lohnt sich ein klarer Plan, damit die Luft frisch bleibt und Probleme seltener auftreten.
WARUM INNENRAUMLUFTQUALITÄT WICHTIG IST
Schlechte Luft fällt oft erst spät auf, aber sie wirkt trotzdem täglich. Bewohner fühlen sich müde, oder sie klagen über Kopfschmerzen. Manchmal reizen auch Augen und Hals, weil die Luft zu trocken ist oder weil Schadstoffe in der Luft liegen. Und wenn Gerüche lange bleiben, wirkt die Wohnung schnell „abgestanden“, sodass die Wohnqualität sinkt.
INNENRAUMLUFTQUALITÄT FÜR IMMOBILIENEIGENTÜMER: SCHADSTOFFQUELLEN ERKENNEN
Viele Belastungen entstehen im Alltag, und deshalb lohnt sich ein genauer Blick. Reinigungsmittel, Lacke, Kleber, Teppiche und neue Möbel können Stoffe abgeben. Auch Kerzen und Räucherstäbchen erhöhen Partikel, und Kochen ohne Abzug verschlechtert die Luft. Wenn renoviert wurde, sollte man häufiger lüften, weil in dieser Phase oft mehr Stoffe ausdünsten.
SCHADSTOFFE SENKEN: PRODUKTE UND GEWOHNHEITEN
Wählen Sie möglichst geruchsarme und schadstoffarme Produkte, damit weniger in die Raumluft gelangt. Nutzen Sie milde Reiniger, und lüften Sie nach dem Putzen kurz, damit Düfte und Dämpfe schneller abziehen. Außerdem hilft weniger Staub, weil Staub Partikel bindet und wieder aufwirbelt. Saugen Sie regelmäßig, und nutzen Sie gute Filter, damit die Belastung sinkt.
INNENRAUMLUFTQUALITÄT FÜR IMMOBILIENEIGENTÜMER: RICHTIG LÜFTEN UND FEUCHTE STEUERN
Lüften ist entscheidend, aber die Methode zählt. Stoßlüften ist meist wirksamer als gekippte Fenster, weil in kurzer Zeit viel Luft ausgetauscht wird. Lüften Sie morgens und abends, und zusätzlich nach Duschen und Kochen, damit Feuchtigkeit nicht stehen bleibt. So sinkt das Schimmelrisiko, und die Luft fühlt sich schneller frisch an.
RAUMKLIMA PRÜFEN: CO₂, GERÜCHE UND LUFTFEUCHTE
Wenn die Luft „schwer“ wirkt oder wenn Gerüche lange bleiben, sollten Sie lüften. Zusätzlich hilft die Luftfeuchte als Orientierung, weil zu viel Feuchte Schimmel begünstigt, während zu wenig Feuchte die Schleimhäute reizt. Ein Hygrometer zeigt die Werte schnell, und deshalb ist es eine einfache Hilfe im Alltag.
PFLANZEN ALS ERGÄNZUNG FÜR BESSERE INNENRAUMLUFTQUALITÄT
Pflanzen machen Räume angenehmer, und sie wirken oft beruhigend. Dennoch ersetzen sie kein Lüften, weil CO₂ sonst im Raum bleibt. Gießen Sie daher maßvoll, und vermeiden Sie Staunässe, damit die Feuchte nicht steigt.
FAZIT
Innenraumluftqualität für Immobilieneigentümer lässt sich verbessern, wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Senken Sie Schadstoffe, und lüften Sie regelmäßig. Prüfen Sie die Feuchte, damit Schimmel keine Chance hat. Und nutzen Sie Pflanzen als Ergänzung, damit das Raumgefühl noch besser wird. So steigt der Wohnkomfort, und die Immobilie bleibt langfristig attraktiv.
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