06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Makler, Beauftragung

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Makler können recht hilfreich bei der Grundstücksuche sein. Für den Fall, dass es zum Kauf eines vom Makler vermittelten Objekts kommt, sind in der Regel 3% bis 6% Maklercourtage vom Kaufpreis aufzuwenden. Hinzu kommt noch die übliche Mehrwertsteuer. Hat sich der Makler im Interesse eines Grundstückanbieters um die Vermittlung eines Grundstücks bemüht, ist es aber.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Makleralleinauftrag

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Gut beraten ist bei Immobiliengeschäften, wer einem leistungsfähigen Makler einen Alleinauftrag erteilt. „Damit verpflichtet er den Makler für die Vertragslaufzeit zu intensiven Bemühungen, um den gewünschten Kauf oder Verkauf zu einem guten Abschluss zu bringen“, erläutert Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des aus RDM und VDM hervorgegangenen Immobilienverbandes Deutschland (IVD). Zu den Aktivitäten des Maklers zähle.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Marktanalyse

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Immobilienmarktforschung und Projektplanung Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, die Datenbasis von ImmobilienScout24 für Ihre Immobilienmarktforschung und Projektplanung zu nutzen? Wir helfen Ihnen, noch ungenutztes Nachfragerpotential zu erkennen. Auswertungsthemen – Wo finden sich nutzbare Nachfragerpotentiale? – Angebots- und Nachfragerrelation für beliebige regionale Einheiten (von der Ebene des Bundeslandes bis hin zur Untersuchung einzelner Stadteile). –.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Mietdatenbank

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Wollten Sie als Vermieter die Miete erhöhen, so konnten Sie sich bisher nach § 2 MHG auf einen Mietspiegel, auf ein mit Gründen versehenes Gutachten eines öffentlich bestellten oder vereidigten Sachverständigen oder auf entsprechende Entgelte für mindestens drei vergleichbare Wohnungen beziehen. § 558 e BGB führt jetzt die Mietdatenbank als neues Begründungsmittel des Mieterhöhungsverlangens ein… weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Miete, Fälligkeit

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Seit dem 1.9.2001 muss Ihr Mieter die Miete im Voraus zahlen Bis zum 31.8.2001 war es so: Der Mieter musste die Miete erst am Ende des Monats zahlen. Mit einer Fälligkeitsregelung im Mietvertrag konnten Sie den –Zahltag – für den Mieter aber vorverlegen. Neu ist für alle Wohnungs- und Gewerberaummietverträge, die ab dem 1.9.2001 geschlossen.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Miete, Fälligkeit

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Seit dem 1.9.2001 muss Ihr Mieter die Miete im Voraus zahlen Bis zum 31.8.2001 war es so: Der Mieter musste die Miete erst am Ende des Monats zahlen. Mit einer Fälligkeitsregelung im Mietvertrag konnten Sie den –Zahltag – für den Mieter aber vorverlegen. Neu ist für alle Wohnungs- und Gewerberaummietverträge, die ab dem 1.9.2001 geschlossen.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Mieterauswahl

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Ihr Mietinteressent sollte bei Antragstellung unbedingt eine Selbstauskunft ausfüllen, in der er persönliche Daten (Name, Anschrift, Personalausweisnummer, Gehalt, mögliche Konkurs- oder Insolvenzverfahren sowie Vorstrafen) aufführt. Holen Sie außerdem eine Auskunft über den Mieterinteressenten bei der Schufa oder der Kreditreform ein. Hierdurch schließen Sie das Risiko aus, dass Sie mit einem Mieter, der bereits eine eidesstattliche.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Mieterhöhung

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Schon ein kleiner Fehler in Ihrem Mieterhöhungsschreiben kann Ihre Mieterhöhung zum Kippen bringen. Besonders tückisch: die Angabe von Vergleichswohnungen. Die müssen Sie als Wohnungsvermieter im Mieterhöhungsschreiben angeben, wenn Sie die Miete auf die ortsübliche Miethöhe anheben wollen (§§ 558 ff. BGB). Natürlich können Sie stattdessen auch auf diese 3 Begründungsmittel zurückgreifen: 1. Mietspiegel 2. Sachverständigen-Gutachten.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Mieterhöhung Kappungsgrenze

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Sie können innerhalb von 3 Jahren höchstens 20 % mehr fordern Wenn Sie Ihre Miete an die ortsübliche Vergleichsmiete anpassen wollen, müssen Sie sich an gewisse Spielregeln halten. Eine davon: die Kappungsgrenze. Die besagt, dass Sie Ihre Miete innerhalb von 3 Jahren nur um maximal 20 % erhöhen dürfen (§ 558 Abs. 3 BGB). powered.. weiterlesen →

Nach § 5 MHG waren Sie als Vermieter bislang berechtigt, Erhöhungen der Kapitalkosten infolge der Erhöhung des Zinssatzes aus einem dinglich gesicherten Darlehen unter bestimmten Voraussetzungen anteilig auf Ihre Mieter umzulegen. Nach dem Inkrafttreten der Mietreform zum 1. 9. 2001 ist eine solche Erhöhung grundsätzlich nicht mehr möglich. powered by vermieter-ratgeber.de weiterlesen →