06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kappungsgrenze

0 Kommentare

Bei der Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete sah § 2 Abs. 1 Nr. 3 MHG eine Kappungsgrenze von 30 % vor. Diese Kappungsgrenze ist nunmehr in § 558 Abs. 3 BGB von 30 auf 20 % abgesenkt worden. Hieraus folgt, dass Sie als Vermieter die Miete innerhalb eines Zeitraumes von 3 Jahren höchstens.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kaufpreis

0 Kommentare

Grundsätzlich ist der Kaufpreis ist zwischen Käufer und Verkäufer frei verhandelbar. Er hängt natürlich neben dem baulichen Zustand und der Lage wesentlich von örtlichen Marktgegebenheiten und der Nachfrage ab. Die Zahlung des Kaufpreises hat so zu erfolgen, dass niemand geschädigt werden kann. Kein Käufer soll seine vertraglichen Verpflichtungen (Zahlung des Kaufpreises) erfüllen müssen, ohne dass.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kaufvertrag, Eigentumswohnung

0 Kommentare

Teilungserklärung: Käufer einer Eigentumswohnung benötigen eine Teilungserklärung, darin werden Größe und Lage der Wohnung in einem Wohngebäude beschrieben. Außerdem werden darin Nutzungsrechte an Gemeinschaftseigentum und Sondernutzungsrechte geregelt. Es werden das Sondereigentum definiert, die Gemeinschaftsordnung sowie das Gemeinschaftseigentum festgelegt. Die Teilungserklärung wird von einem Notar erstellt und von ihm beim Grundbuchamt eingetragen. Sondereigentum: dabei handelt es.. weiterlesen →

Der Kaufvertrag vor dem Notar ist stark standardisiert und sollte die aufgeführten Essentials enthalten. Der Notar erklärt beiden Seiten das (hoffentlich) vorab zugeschickte Vertragswerk in mündlicher Form und zwar von Anfang bis Ende. Er beantwortet auch Fragen. Vollständiges Erscheinen ist notwendig, das gilt insbesondere, wenn beide Ehepartner Käufer oder Verkäufer zugleich sind. Man kann auch.. weiterlesen →

Der Kaufvertrag vor dem Notar ist stark standardisiert und sollte die aufgeführten Essentials enthalten. Der Notar erklärt beiden Seiten das (hoffentlich) vorab zugeschickte Vertragswerk in mündlicher Form und zwar von Anfang bis Ende. Er beantwortet auch Fragen. Vollständiges Erscheinen ist notwendig, das gilt insbesondere, wenn beide Ehepartner Käufer oder Verkäufer zugleich sind. Man kann auch.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kaution

0 Kommentare

Sie dürfen maximal 3 Monatsmieten nehmen Mit Ihrem Wohnungsmieter können Sie eine Kaution in Höhe von maximal 3 Monatsmieten vereinbaren. Das Ende der Messlatte ist dabei die reine Grundmiete ohne Betriebskostenvorauszahlungen oder Betriebskostenpauschalen. Haben Sie eine Garage oder einen Stellplatz mitvermietet, haben Sie bessere Karten: Die dürfen Sie mitrechnen, wenn Sie Ihre Kautionshöhe festlegen. Verlangen.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kinderzulage

0 Kommentare

Für Familien mit Kindern ist die Kinderzulage eine zusätzliche Förderung, die zusammen mit der Eigenheimzulage nach dem Eigenheimzulagengesetz gewährt wird. Sie beträgt 800 € pro Kind und Jahr während des achtjährigen Förderzeitraums. Die Kinderzulage ersetzt seit 1.1.1996 das Baukindergeld, das früher in Kombination mit dem Sonderausgabenabzug für selbstgenutztes Wohneigentum steuerlich geltend gemacht werden konnte. weiterlesen →

Häufig finden sich in Mietverträgen falsche Formulierungen. Mieter sind trotz Unterschrift nicht an rechtswidrige Abmachungen gebunden. Welche Klauseln gelten nicht? Wird wegen Bauarbeiten ein Wohnraum unbewohnbar, begnügt sich der Mieter mit dem Rest der Wohnung. An allen Reparaturen beteiligt sich der Mieter mit 35 % der anfallenden Kosten. Warmes Wasser gibt es von … bis.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kleinreparaturen

0 Kommentare

Typische Kleinreparaturen muss der Mieter ersetzen Wenn Sie nicht jede Kleinreparatur aus der eigenen Tasche bezahlen wollen, sollten Sie mit Ihrem Mieter unbedingt eine Kleinreparaturen-Klausel vereinbaren. Die ermöglicht es Ihnen, zumindest die Kosten für kleinere Reparaturen vom Mieter erstattet zu bekommen. Vorausgesetzt natürlich Ihre Klausel ist wirksam. Entscheidend dafür sind die folgenden 2 Zahlen, die.. weiterlesen →

06 Jul 2015
Juli 6, 2015

Kündigung, Begründung

0 Kommentare

War der Mieter für zwei aufeinanderfolgende Termine mit der Entrichtung der Miete in Verzug, reicht es zur Angabe des Kündigungsgrundes, wenn der Zahlungsverzug und der gesamte Betrag der rückständigen Miete angegeben sind. Daran ändert sich nichts, wenn der Vermieter der Kündigung zusätzlich einen nicht näher erläuterten Auszug aus dem Mieterkonto beigefügt hat. BGH Karlsruhe –.. weiterlesen →